Dann bist Du hier richtig! Oper hautnah ist ein Festival, an dem sich ambitionierte Sängerinnen und Sänger musikalisch und szenisch weiterentwickeln und einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren können.
Wir bieten Dir das missing link der Gesangsausbildung und schließen die Kluft zwischen Ausbildung und Berufseinstieg für Vokalistinnen und Vokalisten. Hier ist Aktivität angesagt. Hier bist Du gefragt!
Bist Du in Deinem Singen sicher und dazu bereit, auf der Bühne auswendig zu singen und zu agieren?
Dann ist der Workshop Oper hautnah unter Gesamtleitung von Prof. Mag. Helga Meyer-Wagner für Dich geschaffen.
In diesem Workshop begleiten David Hojer und Ksenia Mavleeva am Klavier. Mit Gerlinde Tichy arbeitest Du in der CranioSacral Therapie.
Bist Du mit der Entwicklung Deiner Singfähigkeit beschäftigt oder kämpfst mit technischen Problemen?
Dann zeigt Dir Deborah Carmichael im Workshop Vokale Differenzierung wichtige Werkzeuge und Hilfsmittel zur gezielten Lockerung des Körpers.
Am Klavier begleitet Dich Christina Renghofer. Mit Mieke Stoel arbeitest Du in Sachen Bewegung und Körpersprache.
Zehn Tage, maximal sechs Sängerinnen und sechs Sänger, eine öffentliche Generalprobe und zwei öffentliche Schlusskonzerte in kleinen Kärntner Gemeinden. Daneben die Möglichkeit an eigenen Arien und Liedern zu arbeiten, eine/s davon im ersten Teil der Schlusskonzerte zu präsentieren. Weiters die Option ein bis zwei Arien in einem hochmodernen Konzertsaal in Studioqualität aufzunehmen. Dazu eine erlesene Auswahl erstklassiger Referentinnen und Referenten. Das ist Oper hautnah 2012 mit „Le Nozze di Figaro”.
Erfüllst Du diese Voraussetzungen? Dann leg' gleich los ..
| Montag | Dienstag .. | Sonntag | Montag .. | Mittwoch | |||
| 900-945 | Energie tanken | Energie tanken | Aufnahme | Abreise | |||
| 1000-1100 | Studioarbeit | Studioarbeit | |||||
| 1100-1200 | |||||||
| 1200-1300 | |||||||
| 1300-1400 | Anreise | Ruhephase | |||||
| 1400-1500 | |||||||
| 1500-1600 | Ruhephase | Ruhephase | |||||
| 1600-1700 | Vorsingen & Einteilung | Le Nozze di Figaro | Durchlaufprobe | ||||
| 1700-1800 | Le
Nozze di Figaro musikalisch |
Bus | |||||
| 1800-1900 | Ruhephase | Maske | |||||
| 1900-2000 |
öffentliche Generalprobe |
Konzert | |||||
| 2000-2100 | |||||||
| danach | Bus | « zurück |
| Rolle | Besetzungen |
|---|---|
| Graf Almaviva | 2 |
| Graefin Almaviva (Rosina) | 2 |
| Figaro, Kammerdiener | 2 |
| Susanna, Mündel und Kammerzofe der Gräfin, Verlobte Figaros | 2 |
| Cherubino, Page des Grafen und Barbarinas Verlobter | 1 |
| Marcellina, Beschließerin im gräflichen Schloss | 1 |
| Bartolo, Arzt aus Sevilla (singt auch Antonio, Gärtner und Susannas Onkel, zugleich Vater Barbarinas) | 1 |
| Basilio, Musikmeister der Gräfin (singt auch Don Curzio, Richter) | 1 |
| « zurück | |
Die Generalprobe wird, wie übrigens die beiden Konzert auch, aufgenommen. Nach dem Workshop bekommst Du eine CD mit einem Querschnitt der Ereignisse des Workshops. « zurück
Wir organisieren den Transfer zu den Aufführungsorten und zurück ins Quartier. Wir verlangen für die Konzerte keinen Eintritt. Wir werden ein Körberl für freiwillige Spenden aufstellen. Erfahrungsgemäß geht sich damit eine Jause nach den Konzerten aus. Die restlichen Erlöse gehen in die Vereinskasse als Startgeld für weitere Projekte.
Wir gehen davon aus, dass Du die Stücke aufnimmst, die Du mit Deinen Referentinnen arbeitest. Jedenfalls benötigen wir von den Werken, die Du aufnehmen willst Scans. Übermittle diese bitte beim Anmeldeprozess.
Sprache. Arien können italienisch gesungen werden. Ensembles werden deutsch gesungen. Rezitative werden deutsch und stark gekürzt gesungen.
Szenenfolge. Die endgültige Szenenfolge können wir erst festlegen, wenn bei den Anmeldungen die Partien der Kursteilnehmer/innen feststehen. Du bekommst nach Ende der Anmeldefrist (20. Mai) die genaue Szenenfolge mit allen Kürzungen zugesandt.
Vorbereitung. Die angegebenen Szenen sind auswendig vorzustudieren.
Sonstiges. Bitte gib besondere Wünsche bereits bei der Anmeldung bekannt!
Wir melden uns bei Dir bezüglich der Szenen, die Du definitiv vorbereiten sollst. Weiters erhätst Du bereits nach erfolgter Registrierung Links zu den gescannten Seiten der Szenen aus dem Klavierauszug der Peteres Edition.
Der Nutzen dabei ist sehr vielfältig. Zum Einen profitieren die Studierenden, da sie bis dahin oft jahrelang im „stillen Kämmerchen” üben mussten, bevor sie das erste Mal an einer öffentlichen Aufführung teilnehmen konnten. Mit einer Rolle in einem Opernquerschnitt aufzutreten, bedeutet für sie eine völlig neue Erfahrung. Darüber hinaus profitierten die zusehenden Schüler, denn ein Opernquerschnitt, moderiert von Helga Meyer-Wagner zählte sicherlich zu den eindrucksvollen Erlebnissen im Schulalltag.
Helga war mehr als drei Jahrzehnte als Sängerin im
Musiktheater tätig. Später unterrichtete sie
an einschlägigen Bildungsinstitutionen in Wien. Von
ihr stammt das Konzept
„Oper hautnah”, das sie am Konservatorium
Wien als verpflichtende Lehrveranstaltung im Studienplan
für Sologesang einführte.
mehr »
David ist Lehrbeauftragter des Konservatorium Wien Privatuni- versität. Sein Tätigkeitsschwerpunkt verlagerte sich in den letzten Jahren vom Pianisten und Klavierbegleiter zum musikalischen Leiter, Arrangeur und Supervisor diverser Musiktheater- produktionen. Seit 2007 leitet er die „Akademische Bläserphilharmonie Wien”. mehr »
Ksenia ist eine hochbegabte Studentin aus St.
Petersburg, Russland.
mehr »
Gerlinde versteht es, mit wissenden Berührungen tief sitzende Verspan- nungen im Körper zu lösen. mehr »
Prof. Mag. Helga Meyer-Wagner hat die Gesamtleitung des Workshops Oper hautnah inne. Sie ist Präsidentin von EVTA-Austria (Bund österreichischer Gesangspädagogen).
Lehramt in Musikerziehung und Geschichte sowie Reifeprüfungen für Lied und Oratorium (Erik Werba) und Oper (Alexander Kolo) an der Wiener Musikakademie (heute Universität für Musik und darstellende Kunst Wien).
1966 Engagement an die Wiener Volksoper als Altistin, 1969 als Mezzosopran am Landestheater Linz, Wechsel ins dramatische Sopranfach; Tätigkeit in Österreich, in der Schweiz, Deutschland und Holland, 1979 - 1986 vorwiegend in Würzburg engagiert, dann freischaffend (Wiener Staatsoper, Volksoper, Salzburger Festspiele, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Leipzig, Basel, Zürich, u.a.).
Zirka 100 Partien: von Claudio Monteverdis „L'incoronazione di Poppea” über George Bizets „Carmen”, Ludwig van Beethovens „Fidelio”, Giacomo Puccinis „Tosca” und Richard Strauss „Elektra” bis zu Arnold Schönbergs „Erwartung” und etliche Uraufführungen; Konzerttätigkeit auch im Bereich zeitgenössischer Musik.
1961/62 an Wiener Gymnasien, 1990 bis 1993 an der Schauspielschule des Volkstheaters, seit 1992 am Konservatorium der Stadt Wien (heute Privatuniversität), seit 1993 an den Abteilungen für Sologesang und Musikpädagogik der Musikuniversität Wien. 1995 führte sie das Fach “Ensembleübungen” am Konservatorium ein: Studierende erarbeiten musikalisch und szenisch Opernquerschnitte, die auch in Schulen aufgeführt werden.
Geboren in Kopenhagen, Dänemark.
Preisträger des II. Chopin-Klavierwettbewerbs 1986 in Darmstadt, BRD.
Ausgebildet zum Pianisten an den dänischen Musikhochschulen in Kopenhagen und Århus bei Georg Vasarhelyi und John Damgaard. Debutkonzert und Solistendiplom 1990. Ergänzende Studien an der Wiener Musikhochschule bei Paul Badura-Skoda (Klavier-Konzertfach) und am Konservatorium der Stadt Wien bei Thomas Doss (Ensembleleitung).
Meisterkurse u.a. bei Peter Feuchtwanger und Conrad Hansen (Klavier), Halina Czerny-Stefanska (Chopin-
Interpretation), Paul Schilhawsky und Walter Berry (Liedbegleitung) und Hans Graf und Julius Kalmar (Dirigieren).
Preisträger des II. Chopin-Klavierwettbewerbs 1986 in Darmstadt, BRD.
Zahlreiche Konzerte als Solopianist, Liedbegleiter, Kammermusiker, Chorleiter und Orchesterdirigent in weiten Teilen Europas (seit 1990 um die 1.000 Auftritte), welche auch zum Teil im Rundfunk und Fernsehen
übertragen wurden. Auftritte als Klaviersolist mit „Sjællands Symfoniorkester” und „Århus Symfoniorkester”, Gast bei den wichtigsten dänischen Festivals (u.a. „Tivoli”, „Århus Musikhus”, „Vendsyssel Festival”, „Joseph Haydn Klavierfestival, Vejle 2009”). Diverse Tonträgeraufnahmen. 2006 Korrepetitor beim „X. Congress of the european voice Teachers Association” sowie 2007 beim „5. Internationalen Hilde Zadek Gesangswettbewerb”. 1997-2002 musikalischer Assistent/Korrepetitor und Dirigent am Stadttheater Baden.
In den letzten Jahren häufige Tätigkeit als Musikalischer Leiter, Arrangeur und Supervisor für diverse Musiktheaterproduktionen und als Dirigent für symphonische Blasmusik.
Seit 2007 künstlerischer Leiter und Dirigent der „Akademischen Bläserphilharmonie Wien”.
Seit 1990 Lehrtätigkeit als Korrepetitor am Konservatorium Wien in der Abteilung Gesang und Oper und in der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater (auch dort Musikalische Leitung). Seit 1995 auch Lehrer für Ensemblesingen/Vokalensemble in der Abteilung Gesang und Oper.
Schwerpunkt Korrepetition und Liedbegleitung
Ksenia Mavleeva wurde in St. Petersburg geboren und studiert dort im letzten Jahr bei Prof. Nadezhda Eismont (2007-2011) und Prof. Galina Sandovskaja (ab 2011) am Rimskij-Korsakow-Konservatorium Konzertfach Klavier. Parallel zu ihrem Fernstudium in Russland studiert sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Instrumental-und Gesangspädagogik (Klavier bei Prof. Harald Ossberger).
Nach drei Jahren Vorbereitungslehrgang Gesang bei Prof. Rannveig Braga-Postl hat sie ihr Gesangsstudium bei Prof. Judith Kopecky im Rahmen der Gesangspädagogik fortgesetzt. Im Sommer 2011 schloss sie das Kirchenmusikstudium am Diözesankonservatorium Wien mit Auszeichnung ab (Orgel, Chorleitung).
Gerade in letzter Zeit setzte sie ihren Schwerpunkt auf Korrepetition und Liedbegleitung bei Prof. Stephen Delaney und wirkte bei mehreren Produktionen der Musikuniversität Wien („Das Telephon” von G. Menotti und Puccinis „Messa di Gloria”), sowie bei der Kirchenmusikwoche Laudate Dominum unter der Leitung von Erwin Ortner und Josef Habringer mit.
Zahlreiche Konzerte als Pianistin und Organistin in Österreich, Deutschland, Litauen, Ungarn, Polen, Schweden, Russland und China (sehr erfolgreich mit dem Wiener Männergesangsverein im Herbst 2010).
Director of Music der Vienna International English Speaking Catholic Community (seit 2009).
Gerlinde Tichy ist Logopädin, Stimmbildnerin und CranioSacral Therapeutin. Sie räumt am Workshop Deinem Singen physische und psychische Hindernisse aus dem Weg.
Diplom für Logopädie am AKH Wien. Fort- und Weiterbildungen (Auswahl): Konzentrative Bewegungstherapie nach Goldberg; Atempädagogik nach Middendorf; Orofaciale Regulations- und Neuromotorische Entwicklungstherapie nach Castillo Morales; Funktionale Stimmtherapie nach Rohmert; Speech Level Singing nach Riggs; Larynxosteopathie nach Lieberman; CranioSacral Therapie nach Upledger
Seit 2007 Lehrauftrag an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien für Sprechtechnik und Rhetorisches Verhalten.
Vorträge und Seminare für stimmintensive Berufe (Schauspiel, Gesang, Pädagogik), zuletzt am 2. Gesangspädagogischen Symposium des Instituts Antonio Salieri (Gesang in der Musikpädagogik) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Praxis für Logopädie, Stimmbildung und CranioSacral Therapie in Wien.
Zehn Tage, maximal acht Sängerinnen und Sänger. Eine angenehme Atmosphäre, um übermäßige Kontrolle abzulegen und das Gelernte in Ruhe absitzen zu lassen. Die Möglichkeit, differenziert an eigenen Arien und Liedern zu arbeiten. Bei Bedarf kannst Du Deine erstarkende Vorstellungskraft auf die Probe stellen und ein Werk Deiner Wahl im ersten Teil der öffentlichen Schlusskonzerte präsentieren – Wenn Du lieber zusiehst, ist das auch voll in Ordnung. Dazu eine erlesene Auswahl erstklassiger Referentinnen. Das ist Vokale Differenzierung 2012.
Zur Teilnahme sind keine besonderen Voraussetzungen zu erfüllen.
| Montag | Dienstag .. | Sonntag | Montag .. | Mittwoch | |||
| 900-945 | Energie tanken | Energie tanken | Aufnahme | Abreise | |||
| 1000-1100 | Studioarbeit | Studioarbeit | |||||
| 1100-1200 | |||||||
| 1200-1300 | |||||||
| 1300-1400 | Anreise | Ruhephase | |||||
| 1400-1500 | |||||||
| 1500-1600 | Ruhephase | Ruhephase | |||||
| 1600-1700 | Vorsingen & Einteilung | musikalische
Arbeit mit Deborah oder Le Nozze di Figaro (passiv) |
Durchlaufprobe | ||||
| 1700-1800 | Einführung
in „Vokale Differenzierung” musikalische Arbeit |
Bus | |||||
| 1800-1900 | Ruhephase | Maske | |||||
| 1900-2000 |
öffentliche Generalprobe |
Konzert | |||||
| 2000-2100 | |||||||
| danach | Bus | « zurück |
Wenn wir lernen, werden sukkzessive überflüssige Nervenimpulse blockiert, bis nur die notwendigen übrig bleiben. In diesem Sinne betrachtet die Vokale Differnzierung die Entwicklung im Singen. Wir beschäftigen uns damit, überflüssige Muskeltätigkeiten wegzulassen. Die „Aufgabe” ist, Musik zum Erklingen zu bringen. Wir versuchen, uns die Musik innerlich so klar wie möglich vorzustellen und lassen dabei unnötige Mühen und Verspannungen los. Auf diese Weise werden Bewegungsmuster, die für das Singen wesentlich sind, immer ökonomischer, feiner und präziser. « zurück
Wenn wir sie zu machen versuchen, verwenden wir im besten Fall zusätzliche Muskeln und machen zu viel. Deswegen sind wir in erster Linie daran interessiert, die freie und spontane Reaktion der stimmgebenden Organe zu ermöglichen. « zurück
Die Entspannung ist nur der Ausgangspunkt. Je tiefer und differenzierter die Entspannung wird, desto klarer wird, dass die Befreiung von Verspanntheit in Wirklichkeit die Befreiung von Energie ist. Nicht nur der Zustand der Muskulatur verändert sich, auch ihre Funktion. Durch das Entwickeln von Verspanntheit erscheinen neue Bewegungsmöglichkeiten in Körper, Geist und Seele. Es ist nicht möglich, durch einen Willensakt so etwas hervorzurufen. Wenn wir es zulassen, kann eine Art Technik entstehen, die mit dem musikalischen Ausdrucksimpuls vollkommen vereint ist. « zurück
Man könnte sagen, Musizieren geschieht vor allem im Geist – egal auf welchem Instrument. Wenn man fähig ist, sich die Musik vorzustellen, sie innerlich zu hören und zu fühlen, und wenn man den Körper auf diese musikalische Vorstellung reagieren lässt, findet der Körper den Weg, sie auszudrücken. « zurück
Deborah ist Gesangslehrerin und Präsidentin von Libero Canto
Singing, LLC. Sie beschäftigt sich seit mehr als
zwei Jahrzehnten mit dem Libero Canto Szamosi®
Ansatz, der auf den ungarischen Gesangspädagogen
Lajos Szamosi zurückgeht.
mehr »
Christina ist Lehrbeauftragte für Klavier und
Korrepetition an der Musikschule Neusiedl am See. Sie
ist als Begleiterin im L.E.O. (Letztes
Erfreuliches Operntheater) und bei freien Produktionen
in Wien tätig.
mehr »
Mieke ist Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. befasst sich seit vielen Jahren mit Gesundheitsfragen bei Musikern in Theorie und Praxis. Sie ist als Pianistin und Referentin gleichermaßen auf internationalen Workshops und Konzerten anzutreffen. mehr »
Werkzeuge und Hilfsmittel zur gezielten Lockerung des Körpers, damit das Singen leichter und spontaner geschehen kann
Gesangsausbildung und Lehrerbildungstraining bei Edvin Szamosi, Mannes College of Music Extension Division, Diploma Program, Denise Kahn (Klavier); Musikdorf Ernen, Schweiz, Meisterklasse Klavier mit György Sebök; Schauspielausbildung HB Studio (Herbert Berghof, Carol Rosenfeld, Jeffrey Essman), New York; Tanz an der Princeton University, New York, und in Wien, mit Rhodessa Jones, Luis Gonzales; Princeton University, BA in vergleichender Religionswissenschaft.
Seit 1994 Privatstunden nach dem Libero Canto Szamosi® Ansatz, New York und Wien; GesangsWorkshops am Nordoff-Robbins Center for Music Therapy, N.Y.U., New York.
Lehrbeauftragte für Klavier und Korrepetition an der Musikschule Neusiedl am See
Studium an der Musikuniversität Wien bei Natasa Veljkovic und an der Musikhögskolan Göteborg. Abschluss 2002 mit Auszeichnung.
Weitere Studien bei Hans Pålsson (Malmö), Joseph Paratore und Claus-Christian Schuster (Altenberg Trio).
Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin.
Klavierduo mit Emilija Jovanovic von 1997 bis 2007, Duo mit Barbara Klebel-Vock (Violine).
2005 bis 2009 Pianistin des L.E.O. (Letztes
Erfreuliches Operntheater) u.a. in folgenden
Produktionen: Manon (Massenet), Mitislaw der
Moderne (Lehar), In blauem Mondschein, Wo ist
Löbl? und Grüß mich Gott mit
Christoph
Wagner-Trenkwitz.
2007 CD-Aufnahme für die Beschallung der Ausstellung „Kabarett Fledermaus” in der Villa Stuck – München sowie im österreichischen Theatermuseum – Wien. (Klavier, musikalische Leitung).
2010 ORF-CD „Die letzten Tage der Menschheit” – Lesung mit Musik mit Martin Haidinger
2009/2010 Musikalische Leitung und Klavier im
Theater
an der Wien – Kabarett
Hölle in den Produktionen „Tanz
der Blinden” und „Rouge et Noir”
Geboren in Amsterdam.
Klavier- und Kammermusikstudium in Holland und England Feldenkraisausbildung bei Mia Segal, Moshe Feldenkrais' erste und langjährige Assistentin. Erfahrung mit anderen Methoden und Richtungen, u.a. T'ai Chi, Alexander Technik, Dispokinese, Franklin Methode, Pantomime, Autogenes Training und NLP.
Seit 1985 Unterrichtstätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2004-2007 Lehrauftrag „Feldenkrais” an der Anton Bruckner Privat Universität in Linz. 2007-2009 Lehrauftrag für Korrepetition (Streicher) an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg.
Kurs- und Konzerttätigkeit in den USA, Japan, Süd Korea, Indonesien, Malaysia, Singapur, in verschiedenen europäischen und arabischen Ländern. Mieke Stoel befasst sich seit vielen Jahren mit Gesundheitsfragen bei Musikern in Theorie und Praxis.
Hier verfügen wir über eine ausreichende Anzahl von Seminar-, Gruppen und Übungsräumen sowie alle anderen Features, die ein perfektes Ambiente für einen gelingen wollenden Musikworkshop ausmachen.
Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Kursbeitrag enthalten. Um Deinen Ansprüchen möglichst gerecht zu werden, kannst Du eines aus fünf verschiedenen Unterbringunspaketen wählen.
Die Stiftskirche wurde um das Jahr 1000 als romanische Pfeilerbasilika erbaut. Sie wurde 1028 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als die älteste benediktinische Klosterkirche in Kärnten.
Einer der schönsten Räume des Klosters. Die Renovierung des prunkvollen Anwesens wurde in Etappen zwischen 1965 und 1975 durchgeführt.
In diesem Saal finden auch die Proben zu Oper hautnah statt.
Übernachten in Zimmern mit fast 1000-jähriger Geschichte. Dabei muss man/frau auf ein eigenes Bad/WC und eine TV-Sat-Anlage selbstverständlich ebensowenig verzichten wie auf ein rundum perfektes Service.
Der Alban Berg Saal ist ein im Rahmen der Umwidmung zur Carinthischen Musikakademie im Jahre 2009 neu erbauter moderner Konzertsaal. Hier werden die Opernproben abgehalten.
Die Verrechnung der Kosten für Unterbringung und Verpflegung werden, außer für das Package Visitor, von uns abgewickelt. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung wird bei Kursbeginn fällig. Wir empfehlen Dir während der Workshops direkt im Stiftshotel zu nächtigen.
Mit dem Package Visitor bist Du während der Workshops Gast im Hause der Carinthischen Musikakademie. Du isst und übernachtest in Eigenregie. In dieser Kombination fallen keine weiteren Kosten für Dich an.
Kosten Package Visitor = Kurskosten
Mit dem Package Visitor+ bist Du während der Workshops Gast im Hause der Carinthischen Musikakademie. Eine warme Mahlzeit isst Du im Restaurant des Stifthotels, übernachtest jedoch in Eigenregie.
Kosten Package Visitor+ = Kurskosten zzgl. € 80,-
Mit dem Package Comfort bist Du während der Workshops im Hause der Carinthischen Musikakademie untergebracht. Du übernachtest im Mehrbettzimmer mit Halbpension.
Kosten Package Comfort = Kurskosten zzgl. € 300,-
Mit dem Package Comfort+ bist Du während der Workshops im Hause der Carinthischen Musikakademie untergebracht. Du übernachtest im Zweibettzimmer mit Halbpension.
Kosten Package Comfort+ = Kurskosten zzgl. € 340,-
Mit dem Package Deluxe bist Du während der Workshops im Hause der Carinthischen Musikakademie untergebracht. Du übernachtest im Einbettzimmer mit Halbpension.
Kosten Package Deluxe = Kurskosten zzgl. € 420,-
Die Mitglieder unseres Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.
Der Verein bezweckt die Pflege und Förderung der Tonkunst, insbesondere den klassischen Kunstgesang in Form von Lied, Oratorium und Oper durch Amateure und angehende Berufsmusiker. Er widmet sich dem Gesang in den vier Aspekten Lernen, Lehren, Forschen und Konzertieren. Der Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Maßnahmen unterstützt:
Schreib uns ein formloses Mail in dem Du die Beweggründe für eine Mitgliedschaft bei Oper hautnah darlegst. Die Adresse findest Du im Abschnitt Kontakt.
Rufen Sie Mag. Michael Gerzabek +43 (664) 155 4265 an!
Hier könnte unter Ihrem Logo Ihre Story stehen. Wir haben dieses Jahr erstmals ein ausgeklügeltes Marketing-Konzpet entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung (Stichwort CSR) übernehmen wollen, zugeschnitten ist.
Interessiert?
Rufen Sie Mag. Michael Gerzabek +43 (664) 155 4265 an!
Wir sind ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit dem Namen „Oper hautnah” – die ZVR-Zahl lautet 050050106. Wir werden vertreten durch unsere Schriftführerin Ariane Gdanitz, unsere Kassierin Nadja Kaiserseder und unseren Obmann Michael Gerzabek.
Postalische Sendungen schick bitte an
Oper hautnah
Postfach 7
9344 Weitensfeld in
Kärnten
Die auf dieser Website auf natürliche Personen bezogene Bezeichnungen in einer Form beziehen sich gleichermaßen auf Frauen und Männer.
Der Zweck dieser Website besteht darin, das Angebot „Oper hautnah” bekannt zu machen und die Anmeldung zum Workshop abzuwickeln.
Das Konzept „Oper hautnah” stammt von Helga Meyer-Wagner. Dieses Engagement ist ausdrücklich NICHT auf Gewinn ausgerichtet. Es dient ausschließlich dem Arrangieren von Interessen.
Wir bestätigen, dass zum Zeitpunkt des Verlinkens auf andere Internetseiten diese frei von illegalen Inhalten waren. Sollte sich auf den verlinkten Seiten mittlerweile andere Inhalte befinden, so distanzieren wir uns ausdrücklich davon und übernehmen keine Haftung für die Inhalte dieser Seiten. Wir haben keinen Einfluss auf die Inhalte der verlinkten Seiten.
Unser Dank gilt
Diese Website wurde ermöglicht durch die js Frameworks jQuery, jQuery Tools und jQuery ScrollTo.
Elektronische Anfragen sende bitte an office, dann der obligate Klammeraffe (@) und schließlich noch die Domain wie in der Adresszeile Deines Browsers angezeigt. Sorry, wir unterstützen keine Spammer.
Telefonische Anfragen richte an Michael, Rufnummer +43 (664) 155 4265.
Die bevorzugte Sprache ist Deutsch.
English is possible – but write or speak slow guys